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KLARTEXT:OPER! La fanciulla del West
Geschäftsstelle Theaterring
09.03.2026
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19:30 Uhr
La fanciulla del West ist Puccini – und doch ganz anders. Kein italienisches Dorf, kein Pariser Dachzimmer, keine tränenreiche Sterbeszene, sondern der amerikanische Goldrausch, staubige Saloons und eine Heldin, die revolvertauglich ist. Minnie ist keine fragile Puccini-Figur, sondern eine selbstbewusste Frau, die Männer rettet, pokert und entscheidet – und damit ihrer Zeit weit voraus ist.
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Musikalisch schlägt Puccini hier neue Wege ein: Die großen, sofort mitsingbaren Arien treten zurück zugunsten einer dichten, sinfonisch durchgearbeiteten Partitur. Das Orchester malt Landschaften, Stimmungen und psychologische Abgründe mit ungeheurer Raffinesse. Leitmotive, schillernde Harmonien und eine bis dahin unerhörte orchestrale Farbenpracht machen La fanciulla del West zu Puccinis modernstem Werk.
Wer La Bohème, Tosca oder Madama Butterfly kennt, erlebt hier den Komponisten auf der Höhe seiner Experimentierfreude: weniger Sentiment, mehr Spannung, weniger Träne, mehr Nerv. La fanciulla del West ist Puccinis kühnste Oper – ein Western in Musik, überraschend, sinnlich und packend bis zur letzten Note.
Die das Stück begleitende Dramaturgin Savina Kationi wird am Montag, 09.03.2026, 19:30 Uhr, unseren Mitgliedern bei ausgesuchten Getränken und Fingerfood eine ganz persönliche Einführung in dieses Werk geben und gemeinsam mit Dierk Schapals wieder „KLARTEXT:OPER! sprechen”.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um persönliche Anmeldung.
Probenbesuch 8. Sinfoniekonzert her:voice III
Philharmonie Essen
11.03.2026
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18:45 Uhr
Am Mittwoch, 11.03.2026, laden wir Sie ein, im Rahmen eines Probenbesuchs unserer Essener Philharmoniker schon einmal vorab die Klangwelten dreier Komponistinnen zu erleben.
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Beim 8. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker werden Werke von Ina Boyle, Maria Herz und Louise Farrenc auf dem Spielplan stehen. Die musikalische Leitung hat die international gefragte Dirigentin Neil Venditti.
Bereits zu Lebzeiten war Louise Farrenc eine Ausnahmeerscheinung: 1842 als eine der ersten Frauen auf eine Klavierprofessur am Conservatoire national berufen, hatte sie dieses Amt knapp 30 Jahre inne. Zudem komponierte sie, wie etwa die energiegeladene, von Beethoven inspirierte Sinfonie Nr. 2. Von Paris geht es nach Irland: Ina Boyle, deren Werke mal irischen Folk, mal ruhige Ernsthaftigkeit in sich tragen, erhielt 1920 für "The Magic Harp" den renommierten Carnegie Award - als erste Frau überhaupt. Zurück nach NRW führt Maria Herz. In Köln feierte die Künstlerin, die mit ihrem Cellokonzert ihre jüdischen Wurzeln aufgriff, große Erfolge. Das politische Klima der 1930er zwang sie jedoch ins Exil und brachte die Komponistin zum Verstummen.
Wir treffen uns dazu am 11. März 2026, 18:45 Uhr, am Eingang Stadtgarten der Philharmonie, werden ab 19:00 Uhr für ca. 60 - 70 Minuten der Probe beiwohnen und im Anschluss auch die Möglichkeit zu einem kurzen Künstlerinnengespräch haben.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um persönliche Anmeldung bis 6.3.2026.
Probenbesuch La fanciulla del West
Aalto Musiktheater
17.03.2026
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17:15 Uhr
Am ACHTUNG - NEUER TERMIN - Dienstag, 17.03.2026, laden wir Sie ein, im Rahmen eines Probenbesuchs für die Premiere von „La fanciulla del West“ hautnah zu erleben, wie eine Operninszenierung entsteht - eine Wildwestoper mit Hollywoodcharme.
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Goldfieber trifft auf Liebesintrige: Im Saloon „Polka“ versammeln sich die Goldgräber und Minnie ist, neben dem Gold, ihr größter Schatz. Als Dick Johnson in ihrem Leben auftaucht, verliebt sie sich sofort in ihn, ohne seine Identität zu kennen: Es handelt sich um den Dieb Ramerrez, der mit seiner Bande das von Minnie bewachte Gold rauben will. Trotzdem ist sie bereit, Johnson bei Gefahr zu beschützen. Ihre Zuneigung weckt die Eifersucht des Sheriffs Rance, der auch um Minnie wirbt. In einem Pokerspiel soll das Schicksal Johnsons entschieden werden …
Nach Vollendung seiner „Butterfly“ war Puccini auf der Suche nach „etwas Neuem, Bewegendem und nie Gesehenem“. Mit „Fanciulla“, deren Geschichte auf den Höhepunkt des Goldrausches in Kalifornien der 1850er Jahre zurückgeht, gelang es ihm tatsächlich etwas Neues zu kreieren: die allererste „Wildwestoper“ der Musikgeschichte, in der amerikanische Idiome, Ragtime und Jazz mit der unverwechselbaren Musiksprache Puccinis kombiniert werden.
Wir treffen uns dazu um 17:15 Uhr am Bühneneingang des Aalto Theaters, beginnen um 17:30 Uhr mit einer kurzen Einführung und werden im Anschluss dann der Probe beiwohnen.
Eine ausführliche persönliche Einführung in dieses Werk können Sie bereits in unserer Veranstaltung „KLARTEXT:Oper!“ am 09.03.2026 bei uns in der Geschäftsstelle erhalten (siehe separater Veranstaltungshinweis).
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um persönliche Anmeldung bis 6.3.2026.
Ring-Treff mit Olaf Kröck
Geschäftsstelle Theaterring
23.03.2026
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19:30 Uhr
Olaf Kröck (*1971 in Viersen) ist seit dem 1. August 2018 Intendant der Ruhrfestspiele Recklinghausen. Seine Theaterlaufbahn begann am Stadttheater Hildesheim; weitere Stationen führten ihn über das Luzerner Theater, das Schauspiel Essen und das Schauspielhaus Bochum.
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Kröck gilt als profilierter Theatermacher mit einem besonderen Gespür für gesellschaftspolitische Themen und poetisches Theater, dessen Formate von der Kritik als gleichermaßen anspruchsvoll wie auch als leicht zugänglich gelobt werden. Unter seiner Leitung zeigen die Ruhrfestspiele eine große Bandbreite internationaler Produktionen, darunter auch Werke von Künstlern wie William Kentridge oder der aktuellen Preisträgerin des 1. Volksbühnenpreises, Sunan Gu. Sein Vertrag wurde vom Aufsichtsrat einstimmig bis 2030 verlängert.
Am Montag, 23.03.2025, ist er bei uns im essener theaterring zu Gast und wird uns exklusiv aktuelle Produktionen wie auch geplante Projekte vorstellen.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine persönliche Anmeldung.
Kulturreise nach Bologna
23.04.2026
Im Frühjahr 2026 findet unsere nächste exklusive Kulturreise nach Bologna statt. Sie erwartet ein abwechslungsreiches kulturelles Programm. Die genauen Details entnehmen Sie bitte unserem Flyer.
Die Anmeldung zu dieser Reise ist nur direkt in der Geschäftsstelle möglich. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns.
Ring-Treff Preisträgerin Volksbühnenpreis
Geschäftsstelle Theaterring
27.04.2026
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19:30 Uhr
Der erste „Volksbühnenpreis für Theaterliteratur“ des Bundes Deutscher Volksbühnen ging an die Autorin Sunan Gu. Der essener theaterring als Mitinitiator des Preises und Mitglied des Bundes gratuliert hierzu herzlich!
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Aus 92 Einreichungen wählte eine Jury ihr Stück „Maus, Geld, Gespenst“ aus, das große Themen wie Globalisierung und Privilegien, soziale Ungleichheit, Sinnsuche und Identitätsfindung verhandelt.
Der Preis umfasst 5.000 Euro, einen Werkvertrag sowie die Uraufführung in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen 2026 und dem Schauspiel Essen Anfang Mai 2026. Mit dem „Volksbühnenpreis für Theaterliteratur“ möchte der Bund Deutscher Volksbühnen als bundesweiter Zusammenschluss von 54 Volksbühnenvereinen zusammen mit seinen Partner*innen DGB Gewerkschaftsbund, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Schauspiel Essen und Suhrkamp Theater Verlag den literarischen Nachwuchs fördern und einen „starken Impuls für die Zukunft des Theaters geben“.
„In Beziehungskonstellationen zwischen zwei Kontinenten zeichnet Sunan Gu sprachlich sehr poetisch und mit hohem Tempo ein großes, reiches Tableau an Stimmen, die erst lose nebeneinander stehen und dann immer enger miteinander verwoben werden. (...) Im Zentrum des Stückes stehen die schillernden, widerständigen und gleichzeitig schmerzhaft ‚verloren‘ wirkenden Figuren – ihre Sehnsüchte, Kämpfe, Suche nach Liebe und Zugehörigkeit, einem Ort für ihre Zukunft; alle verbunden durch familiäre und gesellschaftliche Erwartungen, Ausgrenzungen und die wiederkehrenden Geister der Vergangenheit“, heißt es in der Jurybeurteilung.
Die Preisträgerin Sunan Gu ist am Montag, 27.04.2025, exklusiv bei uns zu Gast und wird uns ihr Werk und seine Entstehungsgeschichte persönlich vorstellen.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine persönliche Anmeldung.
Ring-Treff mit Samuel Penderbayne
Geschäftsstelle Theaterring
13.05.2026
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19:30 Uhr
In seiner Familienoper „Die verzauberte Stadt“, die in dieser Spielzeit am Aalto Theater Essen uraufgeführt wird, entführt Komponist Samuel Penderbayne uns in eine fantasievolle Welt voller Abenteuer, Musik und Magie. Der Junge Philipp flieht aus seinem Alltag in eine selbstgebaute Fantasiestadt – und findet sich plötzlich wirklich dort wieder.
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Als seine Stiefschwester Lucy ihm folgt, beginnt ein turbulentes Abenteuer: Sind sie die Retter oder die Zerstörer der Stadt? Mit Drachen, Piraten und einer geheimnisvollen Prophezeiung entfaltet sich eine Geschichte über Mut, Zusammenhalt und die Kraft der Vorstellung.
Der australische Komponist Samuel Penderbayne ist am Mittwoch, 13.05.2026, exklusiv bei uns zu Gast und stellt uns sein Werk, das eine Kooperation des Aalto Musiktheaters, des Theater Bonn, der Deutschen Oper am Rhein und des Theater Dortmund ist, persönlich vor.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine persönliche Anmeldung
Ring-Treff „Yes, we camp“
Geschäftsstelle Theaterring
15.06.2026
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19:30 Uhr
Mit „Die Camper“ präsentierte RTL zwischen 1997 und 2005 einst eine Kult-Comedyserie, die das Leben auf dem Campingplatz mit viel Humor und Herz einfängt. Im Mittelpunkt steht Familie Ewermann, allen voran der gemütlich-grummelige Benno (Willi Thomczyk), seine resolute Frau Uschi und Tochter Tanja. Zwischen Grill, Vorzelt und Nachbarschaftschaos erleben sie gemeinsam mit Freunden wie Lothar und Stefanie urkomische Alltagsabenteuer.
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Über 20 Jahre später ist es soweit: Die Camper sehen sich wieder. Freunde, die sie einst waren und die der Verlust des Campingwagens härter auseinandergetrieben hat, als eine Scheidung oder eine Verurteilung.
Der aus Wanne-Eickel gebürtige Schauspieler Willi Thomczyk und Intendant, Regisseur und Autor René Heinersdorff stellen am Montag, 15.06.2025, bei uns im theaterring gemeinsam die von Heinersdorff verfasste Komödie über den Mikrokosmos Campingplatz vor, die in dieser Spielzeit im Theater im Rathaus präsentiert wird.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine persönliche Anmeldung.
Führung „Ich, Gustav Courbet - Maler und Rebell“ I
Museum Folkwang
23.07.2026
•
16:45 Uhr
Provokant, kompromisslos und erstaunlich aktuell: Gustave Courbet sprengte mit seiner Malerei die Konventionen seiner Zeit – und veränderte die Kunst nachhaltig. Statt idealisierter Helden und schöner Fassaden rückte er das wirkliche Leben ins Zentrum: einfache Menschen, soziale Realität, ungeschönte Körper und Landschaften von ungeahnter Direktheit. Seine radikale Bildsprache und sein politischer Anspruch wirken bis heute nach.
Weiterlesen →
Im Rahmen einer 60-minütigen Führung laden wir Sie ein, einen der einflussreichsten Künstler des 19. Jahrhunderts neu zu entdecken. Courbet war nicht nur ein künstlerischer Erneuerer, sondern auch eine schillernde, streitbare Persönlichkeit – getrieben vom Wunsch nach Unabhängigkeit und künstlerischer Freiheit. Seine Kunst ist untrennbar mit den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen seiner Zeit verbunden. Sein Engagement brachte ihn schließlich ins Exil: 1873 musste Courbet als politisch Verfolgter Frankreich verlassen und in die Schweiz fliehen.
Die Ausstellung führt durch zentrale Stationen seines Lebens und Werks – von Selbstinszenierung und Öffentlichkeit über soziale Wirklichkeit und erotische Bildwelten bis hin zu Landschaftsmalerei und den Arbeiten aus dem Exil. Sie zeigt einen Künstler an der Grenze zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik – und eröffnet einen faszinierenden Blick auf die Anfänge der Moderne.
Ein Kostenbeitrag in Höhe von 19,- Euro (Führung inkl. Eintritt) wird per Lastschrift oder Rechnung erhoben.
Hinweis: Es stehen für diesen Termin nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Daher bieten wir Ihnen für den Besuch dieser Ausstellung mehrere Termine an.
Führung „Ich, Gustav Courbet - Maler und Rebell“ II
Museum Folkwang
03.09.2026
•
16:45 Uhr
Provokant, kompromisslos und erstaunlich aktuell: Gustave Courbet sprengte mit seiner Malerei die Konventionen seiner Zeit – und veränderte die Kunst nachhaltig. Statt idealisierter Helden und schöner Fassaden rückte er das wirkliche Leben ins Zentrum: einfache Menschen, soziale Realität, ungeschönte Körper und Landschaften von ungeahnter Direktheit. Seine radikale Bildsprache und sein politischer Anspruch wirken bis heute nach.
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Im Rahmen einer 60-minütigen Führung laden wir Sie ein, einen der einflussreichsten Künstler des 19. Jahrhunderts neu zu entdecken. Courbet war nicht nur ein künstlerischer Erneuerer, sondern auch eine schillernde, streitbare Persönlichkeit – getrieben vom Wunsch nach Unabhängigkeit und künstlerischer Freiheit. Seine Kunst ist untrennbar mit den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen seiner Zeit verbunden. Sein Engagement brachte ihn schließlich ins Exil: 1873 musste Courbet als politisch Verfolgter Frankreich verlassen und in die Schweiz fliehen.
Die Ausstellung führt durch zentrale Stationen seines Lebens und Werks – von Selbstinszenierung und Öffentlichkeit über soziale Wirklichkeit und erotische Bildwelten bis hin zu Landschaftsmalerei und den Arbeiten aus dem Exil. Sie zeigt einen Künstler an der Grenze zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik – und eröffnet einen faszinierenden Blick auf die Anfänge der Moderne.
Ein Kostenbeitrag in Höhe von 19,- Euro (Führung inkl. Eintritt) wird per Lastschrift oder Rechnung erhoben.
Hinweis: Es stehen für diesen Termin nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Daher bieten wir Ihnen für den Besuch dieser Ausstellung mehrere Termine an.
Führung „Ich, Gustav Courbet - Maler und Rebell“ III
Museum Folkwang
08.10.2026
•
16:45 Uhr
Provokant, kompromisslos und erstaunlich aktuell: Gustave Courbet sprengte mit seiner Malerei die Konventionen seiner Zeit – und veränderte die Kunst nachhaltig. Statt idealisierter Helden und schöner Fassaden rückte er das wirkliche Leben ins Zentrum: einfache Menschen, soziale Realität, ungeschönte Körper und Landschaften von ungeahnter Direktheit. Seine radikale Bildsprache und sein politischer Anspruch wirken bis heute nach.
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Im Rahmen einer 60-minütigen Führung laden wir Sie ein, einen der einflussreichsten Künstler des 19. Jahrhunderts neu zu entdecken. Courbet war nicht nur ein künstlerischer Erneuerer, sondern auch eine schillernde, streitbare Persönlichkeit – getrieben vom Wunsch nach Unabhängigkeit und künstlerischer Freiheit. Seine Kunst ist untrennbar mit den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen seiner Zeit verbunden. Sein Engagement brachte ihn schließlich ins Exil: 1873 musste Courbet als politisch Verfolgter Frankreich verlassen und in die Schweiz fliehen.
Die Ausstellung führt durch zentrale Stationen seines Lebens und Werks – von Selbstinszenierung und Öffentlichkeit über soziale Wirklichkeit und erotische Bildwelten bis hin zu Landschaftsmalerei und den Arbeiten aus dem Exil. Sie zeigt einen Künstler an der Grenze zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik – und eröffnet einen faszinierenden Blick auf die Anfänge der Moderne.
Ein Kostenbeitrag in Höhe von 19,- Euro (Führung inkl. Eintritt) wird per Lastschrift oder Rechnung erhoben.
Hinweis: Es stehen für diesen Termin nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Daher bieten wir Ihnen für den Besuch dieser Ausstellung mehrere Termine an.